hauptmotiv

Die Rabbiner und Rabbinerinnen der ARK sind:

Dr. Salomon Almekias-Siegl Daniel Alter Dr. Tovia Ben-Chorin Dr. h.c. Henry G. Brandt Dr. Antje Yael Deusel Gesa Shira Ederberg Prof. Dr. Dr. h.c. Walter Homolka Yuriy Kadnykov Dr. Daniel Katz Elisa Klapheck Dr. Tom Kučera Dr. Gábor Lengyel Prof. Dr. Andreas Nachama Dr. Moshe Navon Konstantin Pal Boris Ronis Dr. Walter Rothschild Irith Shillor Jonah Sievers Andrew Steiman Alina Treiger Edward van Voolen William Wolff

 

 

Rabbiner Dr. Salomon Almekias-Siegl

Rabbiner Dr. Salomon Almekias-Siegl

Landesrabbiner von Sachsen, zuständig für die Gemeinden Leipzig, Dresden und Chemnitz
rabbiner.almekias.siegl@a-r-k.de

Salomon Almekias-Siegl, geboren 1946 in Marrakesch, lebte ab 1950 in Israel und machte dort seinen Militärdienst. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule von Sde Boker im Negev. Ab 1970 absolvierte er in London ein Studium der Chasanut. Almekias-Siegl arbeitete als Religionslehrer in verschiedenen Schulen in England und ab 1972 bei den in Berlin stationierten US-Streitkräften. Von 1974 an bekleidete er bis 1995 das Amt des Kantors und Religionslehrers in verschiedenen Gemeinden Deutschlands, unter anderem in Stuttgart, Köln und Berlin. Parallel dazu absolvierte er an der Jeschiwa Zuf-Devash in Jerusalem ein begleitendes Studium und erhielt dort 1994 die S‘micha als Rabbiner. Die folgenden drei Jahre war er als Rabbiner in den USA tätig.
Im Januar 1998 wurde Almekias-Siegl zum Landesrabbiner von Sachsen berufen und betreut seitdem die Gemeinden Leipzig, Dresden und Chemnitz. Im Juni 2003 verteidigte er an der Freien Universität Berlin seine Dissertation auf dem Gebiet des Chassidismus. Er ist aktives Mitglied der Gemeinde seines Wohnortes Berlin und engagiert sich überdies im Synagogenchor Dresden-Chemnitz.
Rabbiner  Daniel Alter

Rabbiner Daniel Alter

Koordinator des SchazMaz-Programms der Allgemeinen Rabbinerkonferenz.
rabbiner.alter@a-r-k.de

Geboren 1959 in Nürnberg, aufgewachsen in Frankfurt am Main. Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt; Studium Judaistik und Pädagogik an der Hochschule für Jüdische Studien und der Universität in Heidelberg; Ausbildung zum Rabbiner durch das Abraham Geiger Kolleg in Potsdam; Ordination zum Rabbiner September 2006.

Daniel Alters beruflicher Werdegang führte ihn über die Position des Jewish "Religious Education Coordinator Frankfurt Jewish Military Community" zum Bundesjugendleiter der Zionistischen Jugend in Deutschland und Lehrer für Religion, Bibel und Jüdische Religionsphilosophie an der Jüdischen Oberschule in Berlin. Nach der Ordination zum Rabbiner war er zunächst Gemeinderabbiner in Oldenburg und Delmenhorst, danach wurde er Koordinator des SchazMaz Programms der Allgemeinen Rabbinerkonferenz. Außerdem ist er Rabbiner der liberalen Jüdischen Gemeinde Beit Warszawa sowie amtierender Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Unna.
Seit seiner Zeit in der gymnasialen Oberstufe war er aktiv in der Jugendarbeit. Er hat das Jugendbuch „Prinzessin Sabbat“ herausgegeben. Außerdem ist er Vorsitzender von Mercaz Deutschland. Er engagiert sich im interreligiösen Dialog mit Muslimen und Christen und war während seiner Zeit in Frankfurt Jüdischer Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Seeligenstadt und des "Archeforums" (Internetforum für interreligiösen Dialog). Daniel Alter ist verheiratet und Vater zweier Töchter.
Rabbiner Dr. Tovia Ben-Chorin

Rabbiner Dr. Tovia Ben-Chorin

Direktoriumsmitglied des Abraham Geiger Kollegs an der Universität Potsdam und Rabbi-in-Residence, liberaler Gemeinderabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.
rabbiner.ben.chorin@a-r-k.de

Als Sohn des Religionswissenschaftlers Schalom Ben-Chorin studierte Tovia Ben-Chorin Bibel und jüdische Geschichte an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Außerdem ließ er sich am Hebrew Union College in Cincinatti zum Rabbiner ausbilden, wo er 1964 ordiniert wurde. Anschließend absolvierte er ein Zusatzstudium der Halacha. Ben-Chorin war Rabbiner in u.a. Ramat Gan (Israel), Manchester (England), in der Har-El-Gemeinde in Jerusalem und in der liberalen Gemeinde Or Chadash in Zürich. Seit 2009 ist er Rabbiner in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.
Ben-Chorin hat in drei Kriegen in der israelischen Panzerwehr mitgekämpft und war vier Jahre lang der erste Leiter der liberalen Jugendbewegung in Israel sowie Gründer des Kibbuz Lotan im Negev. Er gibt weltweit Vorträge und Seminare und ist darüber hinaus aktiv im interreligiösen Trialog zwischen Juden, Christen und Muslimen. 1989 erhielt er die Ehrendoktorwürde des Hebrew Union College in Cincinnati. Seit der Gründung des Abraham Geiger Kollegs an der Universität Potsdam 1999 ist er Direktoriumsmitglied und in der Rabbinerausbildung, seit 2009 auch in der Kantorenausbildung als Mentor und Dozent tätig. Er ist verheiratet mit Adina Ben-Chorin und hat mit ihr zwei Kinder und fünf Enkelkinder.
Rabbiner Dr. h.c. Henry G. Brandt

Rabbiner Dr. h.c. Henry G. Brandt

Gemeinderabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg, Amtsrabbiner der Jüdischen Gemeinde Bielefeld, Vorsitzender der Allgemeinen Rabbinerkonferenz in Deutschland.
rabbiner.brandt@a-r-k.de

Henry Brandt wurde als Heinz Brandt 1927 in München geboren Im letzten Moment gelang es der Familie Brandt über England nach Palästina auszuwandern. Henry – jetzt Chanan – diente seit 1947 im Palmach und anschließend als Flottenoffizier in der entstehenden israelischen Marine. Nach Kriegsende studierte er Nationalökonomie an der Queen’s University of Belfast und beendete dieses Erststudium als B.Sc.. Nach einer kurzen Zeit in der Autoindustrie wandte er sich (nun als britischer Staatsbürger und als Henry Brandt) dem Rabbinatsstudium am Leo Baeck College zu. Es folgen Rabbinatsstellen in Leeds, Genf, Zürich (Gründungsrabbiner der Gemeinde Or Chadasch) und dann Stadtrabbiner von Göteborg (Schweden). 1983 kehrte Henry Brandt als Landesrabbiner von Niedersachsen nach Deutschland zurück. Zwölf Jahre später wechselte er in den größeren Landesverband Westfalen-Lippe als deren Landesrabbiner. 2005, mit 78 Jahren, kam die Zeit zu reduzieren und er wurde als emeritierter Landesrabbiner Westfalens verabschiedet.

Schon seit seiner Zeit in England richtete sich sein Augenmerk auf den Jüdisch-Christlichen Dialog. Diesem Aktionsfeld widmete Henry Brandt seit seiner Ankunft in Deutschland noch vermehrt Zeit und Engagement, da er darin die probateste Waffe gegen den Antijudaismus erkannte. Seit 27 Jahren ist er der Jüdische Präsident des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit. Er ist auch Mitglied des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim Zentralrat der Deutschen Katholiken. Derzeit ist Henry Brandt Vorsitzender der Allgemeinen Rabbinerkonferenz Deutschlands und Aw Bet Din dessen Gerichts. Nachdem er in den vergangenen Jahren Lehraufträge an den Universitäten Marburg und Münster wahrgenommen hatte, lehrt er nunmehr an der Universität Augsburg. Die Bücher „Freude an der Torah, Freude am Dialog“ und Süßer als Honig“ enthalten etliche seiner Aufsätze und Ansprachen.

Die Universität Marburg verlieh Henry Brandt die Ehrendoktorwürde, der Bundespräsident Horst Köhler das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Zu seinen weiteren Auszeichnungen gehören u.a. das große Stadtsiegel der Stadt Oldenburg, die Hedwig Burgheim Medaille der Stadt Gießen und der Mohammed Nafi Tschelebi Preis des Islam Archivs.
Henry Brandt ist 56 Jahre mit Sheila, geb. Phillips verheiratet. Sie erfreuen sich vierer Kinder und sieben Enkel (sowie eines Enkelhundes in Israel).
Rabbinerin Dr. Antje Yael Deusel

Rabbinerin Dr. Antje Yael Deusel

Gemeinderabbinerin der Israelitischen Kultusgemeinde Bamberg
rabbinerin.deusel@a-r-k.de

Antje Yael Deusel wurde 1960 in Nürnberg geboren. Nach dem Abitur studierte sie zunächst am Dolmetscher-Institut der Universität Heidelberg, später wechselte sie zum Studium der Humanmedizin an die Universität Erlangen-Nürnberg. Ihre Facharztspezialisierung in Urologie ergänzte sie durch eine Weiterqualifizierung in der Kinderurologie im Rahmen einer Fellowship am Hadassah University Hospital in Jerusalem-Ein Karem.
Nach langjähriger Tätigkeit im Vorstand der IKG Bamberg sowie in gemeindepolitischen Gremien auf Landesverbands- und Zentralratsebene absolvierte Deusel eine Rabbinerausbildung am Abraham Geiger Kolleg in Potsdam, mit Studienaufenthalten am Steinsaltz-Institut sowie am HUC in Jerusalem, zusammen mit der wissenschaftlichen Ausbildung zum MA in Jüdischen Studien an der Universität Potsdam. Die Ordination zur Rabbinerin erfolgte 2011.
Ihre Abschlußarbeit zu den medizinischen und halachischen Aspekten der Brit Mila wird 2012 im Herder Verlag erscheinen unter dem Titel „Mein Bund, den ihr bewahren sollt“.
Antje Yael Deusel ist neben ihrer Arbeit als Gemeinderabbinerin in Bamberg auch weiterhin als Oberärztin in der Klinik für Urologie und Kinderurologie in Bamberg tätig; sie hat zudem einen Lehrauftrag im Fach Judaistik an der Universität Bamberg inne.
Rabbinerin  Gesa Shira Ederberg

Rabbinerin Gesa Shira Ederberg

Gemeinderabbinerin der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, zuständig für die Synagoge Oranienburger Straße und die Koordination des Jüdischen Religionsunterricht außerhalb der Jüdischen Schulen.
rabbinerin.ederberg@a-r-k.de

Gesa Ederberg wurde 1968 in Tübingen geboren. Sie studierte Physik und Judaistik in Tübingen, Bochum, Berlin, New York und Jerusalem. Nach einem Rabbinatsstudium am Schechter Institute in Jerusalem erhielt sie 2002 ihre S‘micha (Ordination).
2002 gründete sie „Masorti e.V. – Verein zur Förderung der jüdischen Bildung und des jüdischen Lebens“ in Berlin und war bis 2009 Geschäftsführerin des Vereins, der u.a. Träger eines bilingualen Kindergartens in Berlin ist. Von 2002 bis 2006 war sie Gemeinderabbinerin in Weiden in der Oberpfalz. Ederberg ist Autorin und Redakteurin verschiedener Publikationen, z.B. „Sympathie Magazin Judentum Verstehen“ (www.sympathiemagazin.de) und Pluspunkt Deutsch für jüdische Zuwanderer (Cornelsen Verlag). Außerdem ist sie ist Vorstandsmitglied der europäischen Region Europa des Internationalen Masorti Rabbinerverbandes („Rabbinical Assembly“).
Gesa Shira Ederberg ist verheiratet und hat drei Kinder.
Rabbiner Prof. Dr. Dr. h.c. Walter Homolka

Rabbiner Prof. Dr. Dr. h.c. Walter Homolka

Rektor des Abraham Geiger Kollegs und Honorarprofessor für Jüdische Studien an der Universität Potsdam.
rabbiner.homolka@a-r-k.de

Walter Homolka studierte Philosophie, Rabbinische und Jüdische Studien in München, London und Wales. 1992 wurde er am King’s College London mit einer Arbeit über Rabbiner Leo Baeck und den deutschen Protestantismus promoviert. 1997 ordinierte ihn das Leo Baeck College zum Rabbiner. „Doctor of Humane Letters“ des Hebrew Union College New York. Homolka war Rabbiner der Liberalen Jüdischen Gemeinde München und Landesrabbiner des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden von Niedersachsen. 2002 wurde er Rektor des Abraham Geiger Kollegs an der Universität Potsdam, des ersten Rabbinerseminars in Deutschland seit der Schoa. Homolka ist Vizepräsident der European Union for Progressive Judaism und Mitglied des Executive Committee der World Union for Progressive Judaism. Er ist außerdem Vorsitzender der Leo Baeck Foundation, Leiter des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks und Mitglied des Vorstands des Jüdischen Versorgungswerks. Zahlreiche Veröffentlichungen.
Rabbiner  Yuriy Kadnykov

Rabbiner Yuriy Kadnykov

Rabbiner der Liberalen Jüdischen Gemeinde Etz Chaim in Hannover.
rabbiner.kadnykov@a-r-k.de

Yuriy Kadnykov, geboren 1975 in Evpatoria auf der Krim (Ukraine), beteiligte sich ab Mitte der 1990-er Jahre aktiv am Wiederaufbau des religiösen jüdischen Lebens in seiner Heimatstadt. Im Jahr 2000 schickte ihn seine Gemeinde für eine zweijährige Weiterbildung zum Machon, dem Institut der World Union for Progressive Judaism in Moskau. In der Folge arbeitete er als Vertreter des liberalen Rabbiners in Sewastopol. 2003 kam Kadnykov nach Deutschland. Hier absolvierte am Abraham Geiger Kolleg eine Ausbildung zum Rabbiner und an der Universität Potsdam ein Magisterstudium in den Fächern Jüdische Studien, Religionswissenschaft, Literaturwissenschaft (Germanistik). Zwischenzeitlich studierte er auch in Jerusalem und erhielt 2010 für seine hervorragenden akademischen Leistungen den DAAD-Preis des Auslandsamtes der Universität Potsdam. In seiner mit Auszeichnung bewerteten Magisterarbeit zum Thema „Auslegungsgeschichte von Numeri 12 im Lichte der Bibelkritik“ hat Kadnykov die biblische Erzählung Ma’ase Miriam untersucht.
Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit als Gemeinderabbiner sind die Kinder- und Jugendarbeit sowie die Integrationsarbeit. Rabbiner Kadnykov ist außerdem aktiv im interreligiösen Dialog. Sein Lebensmotto lautet: „Wer sich Verstand aneignet, liebt seine Seele, wer auf Einsicht hält, findet Gutes“ (Spr. 19:8).
Rabbiner Dr. Daniel Katz

Rabbiner Dr. Daniel Katz

Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Weiden (Oberpfalz), Dozent für synagogale Musik und Liturgie am Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam.
rabbiner.katz@a-r-k.de

Daniel Katz wurde 1960 in New York geboren. Er studierte Theologie und Musik u.a. an der Duke Universität in North Carolina und am Jewish Theological Seminary in New York, das zur Masorti-Richung gehört. Als promovierter Musikwissenschaftler betreibt Katz wichtige Studien über vergessene synagogale Musik und liturgische Aufführungspraxis im 18. und 19. Jahrhundert. Er hat an zahlreichen wissenschaftlichen Kongressen in Europa, den USA und Australien teilgenommen sowie Vorträge u.a. an den Universitäten Cambridge und Princeton gehalten. Außerdem hat er als Komponist Passagen aus dem rabbinischen Schrifttum, jiddische Gedichte sowie Heinrich Heines „Beltsatzar“ vertont. Zweimal hat er für seine rabbinischen Musikkompositionen den Arthur Einstein Memorial Prize des Jewish Theological Seminary in New York erhalten. Daniel Katz war Fulbright-Stipendiat in Deutschland sowie in Italien. 2011 war er Stipendiat des Center for Jewish Studies an der Harvard University.
Rabbinerin  Elisa Klapheck

Rabbinerin Elisa Klapheck

Rabbinerin des liberalen Egalitären Minjan in der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main.
rabbinerin.klapheck@a-r-k.de

Elisa Klapheck wurde 1962 in Düsseldorf geboren. Sie studierte Politologie, Rechtswissenschaft und Judaistik in Nijmegen, Hamburg und Berlin. Bis 1997 war sie Journalistin und Redakteurin, anschließend Pressesprecherin der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. 2004 wurde sie durch das Aleph Rabbinic Program als Rabbinerin ordiniert.

Klapheck engagiert sich für eine Erneuerung der jüdischen Tradition in der Auseinandersetzung mit heutigen, gesellschaftspolitischen Fragestellungen. 1999 initiierte sie Bet Debora – eine historisch erstmalige Tagung europäischer Rabbinerinnen, Kantorinnen und rabbinisch gelehrter Frauen und Männer in Berlin. Nach einer vierjährigen Anstellung als Rabbinerin in der Amsterdamer Gemeinde Beit Ha’Chidush ist sie seit 2009 offiziell liberale Rabbinerin in Frankfurt. Außerdem ist sie Mitglied der Rabbinerorganisation Ohalah sowie der Rabbinerkonferenz von Liberal Judaism in Großbritannien. Sie verfasst regelmäßig rabbinisch-politische Kommentare für Zeitungen und Radiosender. Von ihr erschienen u.a. die Bücher "Fräulein Rabbiner Jonas - Kann die Frau das rabbinische Amt bekleiden?" (Hentrich & Hentrich, Teetz 1999) und „So bin ich Rabbinerin geworden. Jüdische Herausforderungen hier und jetzt“ (Herder, Freiburg 2005).
Rabbiner Dr. Tom Kučera

Rabbiner Dr. Tom Kučera

Rabbiner der liberalen jüdischen Gemeinde Beth Shalom in München.
rabbiner.kucera@a-r-k.de

Tom Kučera wurde in Zlín in Tschechien geboren. Er hat sein Studium der Biochemie in Tschechien und Deutschland mit Promotion abgeschlossen. Nach einem Forschungsaufenthalt in den USA ging er für zwei Jahre an das Institut Pardes in Jerusalem, wo er sich mit den rabbinischen Texten auseinandersetzte. Danach studierte er am Abraham Geiger Kolleg. Er schloss seine jüdischen Studien mit dem Magistergrad an der Universität Potsdam ab und wurde im September 2006 in der Dresdener Synagoge zum Rabbiner ordiniert. Diese Ordination war die erste in Deutschland seit der Schoa. Er amtiert in der liberalen jüdischen Gemeinde Beth Shalom in München.
Rabbiner Dr. Gábor Lengyel

Rabbiner Dr. Gábor Lengyel

Rabbiner der Liberalen Jüdischen Gemeinde Etz Chaim in Hannover und der Liberalen Jüdischen Gemeinde Göttingen.
rabbiner.lengyel@a-r-k.de

Gábor Lengyel (Jitzchak Ben Baruch Mosche Ha’Levi) wurde 1941 als Sohn von Dr. Márton Lengyel, der mehr als 30 Jahre in den Führungsgremien des Zentralverbandes der Ungarischen Juden tätig war, in Budapest geboren. Mutter Janka, geborene Stern wurde Opfer der Schoa.

Gábor Lengyel lebte bis zu seinem 16. Lebensjahr in Budapest, Ende 1956 begann er ein neues Leben in Israel, wurde Techniker und diente der israelischen Armee in einer speziellen technischen Einheit. 1965-1972 studierte er als DAAD- und Friedrich-Ebert-Stipendiat an der TU Braunschweig und arbeitete danach in diversen Managementfunktionen international agierender Industrieunternehmen, zuletzt bei IBM.
Während seiner beruflichen Tätigkeiten war er 15 Jahre lang Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Braunschweig und stellv. Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen. Unter seiner Federführung wurde 1983 das neue Gemeindezentrum in Braunschweig wieder aufgebaut. 1966 war er Mitbegründer der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Braunschweig und später der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Niedersachsen-Ost. Nach der Gründung der Liberalen Jüdischen Gemeinde in Hannover war er dort als Vorstandsmitglied für die religiösen Belange verantwortlich.
2003- 2008 studierte Lengyel am 1877 gegründeten, heute noch existierenden neolog-konservativen Rabbinerseminar in Budapest und am Abraham Geiger Kolleg in Berlin. 2009 wurde er als Rabbiner ordiniert. 2011 erhielt er den Doktortitel mit einer Dissertation über die moderne Rabbinerausbildung in Deutschland und Ungarn zwischen 1854 und 1938.
Gábor Lengyel hat vier erwachsene Kinder und ein Enkelkind.
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama

Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama

Rabbiner der Synagoge Hüttenweg der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
rabbiner.nachama@a-r-k.de

Andreas Nachama wurde 1951 in Berlin geboren. Er studierte Geschichte und Judaistik an der Freien Universität Berlin (Master 1976; Promotion 1981). Während der Studienzeit bis 1994 arbeitete er nebenamtlich als Jewish Chaplin Assistent am Religionszentrum der US-Streitkräfte in Berlin. Seit 1980 ist er als Kurator kulturhistorischer Ausstellungen wie „Jüdische Lebenswelten“ (1992), „Reise nach Jerusalem“ (1996) sowie leitend für die „Topographie des Terrors“, seit 1994 als Geschäftsführender Direktor tätig. Im Jahr 2000 wurde er durch das Aleph Rabbinic Program als Rabbiner ordiniert. Seit 2005 ist er Gründungsdekan und Professor am Institut für Holocaust Studies des Touro College Berlin/New York.
Nachama hat zahlreiche Publikationen zu historischen und jüdischen Fragestellungen vorgelegt, zuletzt den Band „Schabbat und Werktage“ (2009) eines auf drei Bände angelegten Jüdischen Gebetbuches.
Rabbiner Dr. Moshe Navon

Rabbiner Dr. Moshe Navon

Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Emmendingen
rabbiner.navon@a-r-k.de

Mosche Navon wurde im Jahre 1954 in Sibirien geboren. 1977 absolvierte er in Leningrad ein Studium der Industrieelektronik. Nach dem Umzug nach Israel heiratete er 1994 Miriam Bat Jossef. Er hat vier Söhne.
Navon erhielt im Jahre 2002 von der Jerusalemer Universität den Doktortitel in Bibelwissenschaft. Gleichzeitig studierte er an angesehenen religiösen Lehranstalten, darunter dem orthodoxen Institut Machon Schalom Hartman und dem Hebrew Union College (HUC). 2007 bekam er die S'micha.
Moshe Navon engagierte sich intensiv für die Wiedereinrichtung des Lehrstuhls der Judaistik an der Moskauer Staatsuniversität sowie für die Schaffung und Entwicklung jüdischer Gemeinden in Israel und den GUS-Staaten. Er arbeitete in internationalen jüdischen Bildungsprojekten und unterrichtete an den Universitäten Israels und den GUS-Staaten. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung bei der Wiederherstellung des russischsprachigen jüdischen Gemeindelebens kam er in Kontakt mit jüdischen Gemeinden in Deutschland. Seit 2011 ist er Gemeinderabbiner in Emmendingen.
Rabbiner  Konstantin Pal

Rabbiner Konstantin Pal

Rabbiner der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen, zuständig für die Jüdischen Gemeinden von Erfurt, Jena und Nordhausen.
rabbiner.pal@a-r-k.de

Konstantin Pal wurde 1979 in Moskau geboren. 1989 emigrierte seine Familie nach West-Berlin. Er studierte Jüdische Studien, Religionswissenschaften und Slawistik an der Universität Potsdam, parallel dazu machte er eine Ausbildung zum Rabbiner am Abraham Geiger Kolleg und absolvierte Studienaufenthalte in Israel am Hebrew Union College, Pardes Institute und Steinsaltz Institute. 2010 wurde er am Abraham Geiger Kolleg zum Rabbiner ordiniert. Er ist Mitglied von Bnai Brith in Berlin sowie Vorsitzender von arzenu Deutschland (Bund progressiver Zionisten).

Persönliche Homepage: http://www.facebook.com/rabbiner.pal
Rabbiner  Boris Ronis

Rabbiner Boris Ronis

Rabbiner in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.
rabbiner.ronis@a-r-k.de

Boris Ronis wurde 1975 in Czernowitz, der heutigen Ukraine geboren. 1980 emigrierte er mit seiner Familie nach Berlin/West. Er absolvierte eine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten, bevor er ein Studium an der Universität Potsdam begann. Dort studierte er Jüdische Studien, Religionswissenschaften und Russistik (Slawistik). Parallel machte er eine Ausbildung zum Rabbiner am Abraham Geiger Kolleg. Einen Teil seiner Ausbildung verbrachte er in Jerusalem am Pardes Institut, am Steinsaltz Institut und am Hebrew Union College. 2010 schloss er seine Studiengänge erfolgreich ab.
Rabbiner Dr. Walter Rothschild

Rabbiner Dr. Walter Rothschild

Landesrabbiner von Schleswig-Holstein, Rabbiner für Gescher LaMassoret in Köln und Gescher in Freiburg.
rabbiner.rothschild@a-r-k.de

Walter Rothschild wurde 1954 in Bradford geboren. Er studierte zunächst Theologie und Pädagogik an der University of Cambridge. Nach der Lehramtsprüfung und einem Magisterabschluss ging er zum Rabbinatsstudium an das Leo Baeck College in London, wo er 1984 ordiniert wurde. Seine rabbinischen Stationen waren u.a. Leeds, die liberale Gemeinde Or Chadash in Wien, die jüdische Gemeinde von Aruba/Niederländische Antillen und die Jüdische Gemeinde zu Berlin.
Rothschild ist außerdem Autor verschiedener Bücher, darunter „99 Fragen zum Judentum“, „Der Honig und der Stachel“ (2002, 2009, beide Gütersloh) sowie „Auf das Leben – Rabbinische Kurzgeschichten“ (2008, Goldmann). Er bezeichnet sich selbst als Theologen, Dichter und Liedermacher. In diesen Berufungen verfasste er unzählige Artikel, Geschichten, Radioansprachen, Übersetzungen, Gedichte und Lieder. Überdies ist er Vokalist der Band „Walter Rothschild and the Minjan Boys“ sowie Redakteur und Herausgeber von „Harakevet“ (Quartalzeitschrift über Eisenbahnen im Nahen Osten). 2007 wurde er am King’s College der Universität London mit einer Doktorarbeit über die Palestine Railways promoviert.
Nicht zu vergessen: Rothschild ist Vater von drei Kindern.
Rabbinerin  Irith Shillor

Rabbinerin Irith Shillor

Rabbinerin der Jüdischen Gemeinde Hameln
rabbinerin.shillor@a-r-k.de

Irit Shillor wurde in Jerusalem geboren, wo sie Mathematik und Physik studierte. Trotz ihres säkularen Hintergrundes hatte sie starke Gefühle für ein religiöses Judentum, jedoch nicht in die orthodoxe Richtung. Als sie 1982 mit ihren Töchtern nach England zog, entdeckte sie für sich und ihre Familie die Welt des Reformjudentums: eine jüdische Welt, in der sie sich wohlfühlte.
In ihrer Gemeinde in Südengland bat man sie, Gottesdienste zu leiten und aus der Tora zu lesen. 1998 begann sie ein rabbinisches Studium am Leo Baeck College in London und wurde im Jahre 2002 ordiniert. Zu dieser Zeit entdeckte sie auch, dass zu ihren Vorfahren einige Rabbiner zählten. Es war somit für sie kein Wunder, dass sie diesen Weg einschlug.
Im selben Jahr begann sie in jüdischen Gemeinden in Deutschland und Österreich zu arbeiten. Heute ist sie als Rabbinerin in Hameln tätig sowie seit 2005 im englischen Harlow.
Rabbiner  Jonah Sievers

Rabbiner Jonah Sievers

Landesrabbiner von Niedersachsen, Gemeinderabbiner in Braunschweig.
rabbiner.sievers@a-r-k.de

Jonah Sievers wurde 1971 in Hannover geboren. Er studierte zuerst Wirtschaftswissenschaften in Hannover und Oldenburg. 1996 - 1997 studierte er an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg, bevor er sein Studium 1997 am Leo Baeck College in London aufnahm. Dies schloss er 2002 ab und war seitdem Gemeinderabbiner in Braunschweig. Darüber hinaus betreute er auch andere Gemeinden in Niedersachsen. 2008 wurde er zum Landesrabbiner ernannt.
Seine Hauptintressengebiete sind Halacha, Geschichte und Liturgie. So gibt er zusammen mit Rabbiner Dr. Andreas Nachama einen liberalen Siddur und Machsor heraus. Jonah Sievers ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern.

Rabbiner Andrew Steiman

Rabbiner der Budge-Stiftung in Frankfurt am Main
rabbiner.steiman@a-r-k.de

Andrew Steiman wurde 1958 in New York geboren. Beide Eltern kamen aus traditionsbewussten jüdischen Familien und waren im anti-nazistischen Widerstand aktiv, bevor sie als Exilanten in die USA emigrierten. In den 1970-er Jahren kehrte die Familie nach Europa zurück.

Steiman studierte zunächst an den Universitäten Frankfurt und Jerusalem Wirtschaftsgeschichte und Pädagogik. Zwischen 1982 und 1996 war er in der Militärseelsorge der US-Streitkräfte in den USA und Europa als Religionslehrer und Kantor tätig. In dieser Zeit erhielt er an der Militärakademie West Point seine Ausbildung zum Seelsorger und wurde zum Rabbiner ordiniert. Danach unterrichtete er an der Jüdischen Oberschule Berlin und war in den Jahren 1996 bis 2002 im Auftrag des Zentralrats der Juden in Deutschland bei der Integration der jüdischen Zuwanderer in den neuen Bundesländern tätig.
Seit 2002 ist er wieder in Frankfurt, nunmehr als Altenheim-Seelsorger der Budge-Stiftung, des einzigen jüdisch-christlichen Altenheims bundesweit. Hier lebt er mit seiner Frau, einer Krankenschwester, die ebenfalls in der Budge-Stiftung tätig ist, und seiner Tochter. Sich selbst bezeichnet Steiman als „traditionell“; andere sehen ihn als „unorthodox-orthodox“. So gehört er zu den Mitinitiatoren des Egalitären Minjan in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt. Außerdem engagiert er sich im christlich-jüdischen Dialog, nach seinen Eltern bereits in zweiter Generation. Seine Stimme ist dort die des traditionellen Judentums.
Rabbinerin  Alina Treiger

Rabbinerin Alina Treiger

Rabbinerin der jüdischen Gemeinden zu Oldenburg und Delmenhorst
rabbinerin.treiger@a-r-k.de

Alina Treiger wurde 1979 in Poltawa in der Ukraine geboren. Dort studierte sie zunächst an der Musikakademie. In Moskau machte sie eine Ausbildung am Machon – Institute for Jewish Studies. Von 2004 an absolvierte sie ein rabbinisches Studium am Abraham Geiger Kolleg in Potsdam und studierte parallel dazu Jüdische Studien, Religionswissenschaften und Psychologie. Ihre Ausbildung schloss einen einjährigen Studienaufenthalt am Steinsaltz Center in Jerusalem ein.
2010 wurde Alina Treiger in der Synagoge Pestalozzistraße in Berlin zur Rabbinerin ordiniert. Das Thema ihrer rabbinischen Abschlussarbeit war „Erziehung der Kinder zu den Mizwot“. Den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit als Gemeinderabbinerin bilden die Kinder- und Jugend- sowie die Intergrationsarbeit durch Vermittlung jüdischer Werte. Außerdem engagiert sie sich im Leo-Trepp-Lehrhaus, einem Projekt in Koordination mit der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg. Sie lebt mit ihrem Mann in Norddeutschland.
Rabbiner  Edward van Voolen

Rabbiner Edward van Voolen

Direktoriumsmitglied des Abraham Geiger Kollegs an der Universität Potsdam, tätig als Studienleiter für praktische Ausbildung sowie Dozent für Liturgie und Homiletik. Rabbiner der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hamburg.
rabbiner.van.voolen@a-r-k.de

Edward van Voolen wurde 1948 in Utrecht geboren. Er studierte Kunstgeschichte und Geschichte an der Amsterdamer Universität, außerdem wurde er als Rabbiner am Leo Baeck College in London ausgebildet und dort 1978 ordiniert. Im selben Jahr wurde er Kurator und Kustos des Jüdisch-Historischen Museums in Amsterdam.
Van Voolens Leben folgt der Doppelspur von Kunst und Rabbinat. Als Rabbiner war er tätig in u.a. Arnhem, Göttingen und München. Er ist Organisator zahlreicher Ausstellungen und Verfasser von Büchern und wissenschaftlichen Aufsätzen über jüdische Religion, Kunst, Architektur und Geschichte - darunter „50 Jewish Artists You Should Know“ (Prestel, München, etc. 2011), „Jüdische Kunst und Kultur“ (Prestel, 2006) und „Jüdische Identität in der zeitgenössischen Architektur“ (Prestel, 2004). Außerdem ist er Mitglied von u.a. der Central Conference of American Rabbis (CCAR) und der European Association of Jewish Studies.
Rabbiner  William Wolff

Rabbiner William Wolff

Landesrabbiner von Mecklenburg-Vorpommern, zuständig für die Gemeinden Schwerin, Rostock und Wismar.
rabbiner.wolff@a-r-k.de

William Wolff wurde 1927 in Berlin als Wilhelm Wolff geboren. Im September 1933 emigrierten seine Eltern mit ihm und seinen zwei Geschwistern zunächst nach Amsterdam und im August 1939 nach London. Seitdem ist er in London und/oder Umgebung ansässig. Jahrzehntelang arbeitete Wolff als Journalist bei britischen, hauptsächlich Londoner Tageszeitungen. In dieser Tätigkeit wurde er auch in Deutschland in den Internationen Frühschoppen des 1. Programms eingeladen.
1979 begann er eine fünfjährige Ausbildung am Leo Baeck College in London und erhielt Juli 1984 die S’micha (Ordination). Er arbeitete in verschiedenen Gemeinden in Großbritannien, bis er am 23. April 2002 in Schwerin in das Amt des Landesrabbiners von Mecklenburg-Vorpommern berufen wurde. Seit 2005 ist er außerdem stellvertretender Vorsitzender der Allgemeinen Rabbinerkonferenz.
Wolff ist aktiv im interreligiösen Gespräch. 2006 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, 2007 das Bundesverdienstkreuz I. Klasse sowie den Israel-Jacobson-Preis.

Über William Wolff hat Manuela Koska-Jäger eine Biographie unter dem Titel „Abraham war Optimist. Rabbiner William Wolff und seine Gemeinde“ geschrieben (Hentrich & Hentrich, Berlin 2010).
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Jahresthema

"In Verantwortung für den Anderen  - 60 Jahre Woche der Brüderlichkeit" lautet das diesjährige Thema der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit. Die Buber-Rosenzweig-Medaille erhält am 11. März 2012 in Leipzig der Ratsvorsitzende...

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Paraschat Haschawua

JITRO

Auslegung von Rabbiner Almekias-Siegl

»Meine Braut, ihr Vater und ich«

Erst von Jitro lernt Mosche, wie man ein Volk organisiert

Der Wochenabschnitt Jitro berichtet uns vom Akt der Offenbarung der Zehn Gebote auf dem Berg Sinai. Interessant dabei ist, dass die Parascha nach einem Götzendiener und nicht nach Mosche benannt wurde. Dieser Fremde, Jitro, der später Mosches Schwiegervater wird, war ein hoher Priester von Midian und ist nach...

09.02.2012   Lesen Sie mehr...