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Willkommen bei der Allgemeinen Rabbinerkonferenz

Die Allgemeine Rabbinerkonferenz (ARK) ist ein Gremium des Zentralrates der Juden in Deutschland. Sie vereinigt Rabbiner und Rabbinerinnen, die sowohl in jüdischen Einheitsgemeinden als auch in liberalen jüdischen Gemeinden in Deutschland tätig sind. Die ARK vertritt jedoch keine bestimmte Strömung des liberalen Judentums, vielmehr gehören ihr Mitglieder aus verschiedenen Strömungen des Judentums an.

Das Bet Din (Rabbinatsgericht) der ARK ist vom Zentralrat der Juden in Deutschland sowie von allen liberalen jüdischen Gemeinden weltweit und vom Staat Israel in Bezug auf die Einwanderung anerkannt. Ein weiterer Service der ARK ist das SchazMaz-Programm. Es ermöglicht jüdischen Gemeinden, die keinen Rabbiner haben, eine rabbinische Betreuung.
Rabbinische Kommentare

Tu Bischwat

Die Besser-Esser

Von Rabbinerin Gesa Ederberg


Sich bewusst zu machen, dass Nahrung keine Selbstverständlichkeit ist, sondern dass es menschlicher Arbeit und göttlicher Kraft bedarf, ist Sinn und Zweck des einfachsten jüdischen Gebetes, jeder Bracha, die wir vor dem Essen sprechen. Die Notwendigkeit des Nachdenkens ist schon gegeben, wenn wir wissen müssen, ob eine bestimmte Frucht aus der Erde stammt oder am Baum wächst.

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Leben auf Vorschuss

Nur wer übers Ohr gehauen wurde, hat Anspruch auf Schuldenerlass, sagen die Rabbinen

Von Rabbiner Walter Homolka

Die Finanzkrise der letzten Jahre geht von einer Welle zur anderen. Brach zunächst der US-Immobilienmarkt zusammen, weil immer weniger Schuldner ihre Hypotheken für ihre Eigenheime abzahlen konnten, hatte dies starke Auswirkungen auf die Stabilität der Banken. Diese hatten das Risiko ungenügend abgesicherter Hypothekenschulden...

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Meldungen

Jahresthema

"In Verantwortung für den Anderen  - 60 Jahre Woche der Brüderlichkeit" lautet das diesjährige Thema der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit. Die Buber-Rosenzweig-Medaille erhält am 11. März 2012 in Leipzig der Ratsvorsitzende...

Lesen Sie mehr... Ordination in Bamberg (BR), externer Link

bamberg video link

Paraschat Haschawua

JITRO

Auslegung von Rabbiner Almekias-Siegl

»Meine Braut, ihr Vater und ich«

Erst von Jitro lernt Mosche, wie man ein Volk organisiert

Der Wochenabschnitt Jitro berichtet uns vom Akt der Offenbarung der Zehn Gebote auf dem Berg Sinai. Interessant dabei ist, dass die Parascha nach einem Götzendiener und nicht nach Mosche benannt wurde. Dieser Fremde, Jitro, der später Mosches Schwiegervater wird, war ein hoher Priester von Midian und ist nach...

09.02.2012   Lesen Sie mehr...